Aber Arzt bin ich geblieben
Aber Arzt bin ich geblieben

Aber Arzt bin ich geblieben

Bilder aus dem Leben Hans Kloepfers
Durchgehend farbig bebildert
  • 19,5 x 26 cm, 320 Seiten
  • Deckenband, Fadenheftung, Schutzumschlag, Lesebändchen
  • ISBN 978-3-89919-500-2
  • Auf Lager
Erhältlich in
€ 38,80 (D)€ 39,90 (Ö)

Diese Biographie folgt den Spuren des steirischen Dichters Dr. Hans Kloepfer, der mit Gedichten wie Dahoam, Da Ruß oder Spätherbst tiefe Spuren in die Kulturgeschichte der grünen Mark gezogen hat. Der Doktor konnte freilich noch mehr: Als leidenschaftlicher Geschichtsforscher verfaßte er Heimatbücher von poetisch-herbem Reiz, als Erzähler schuf er berührende Prosa werke. Der Ehrendoktor der Grazer Universität und mehrfache Ehrenbürger verkehrte gleichermaßen mit den Spitzen der Gesellschaft wie mit den Keuschlern und Bergarbeitern im hintersten Graben. Trotz wachsenden Ansehens als Dichter wollte der Menschenfreund aber vor allem dies: Arzt bleiben, solange er es sein konnte. Über fünfzig Jahre praktizierte er so als Werks- und Armenarzt. Ohne Ende schien sein Arbeitstag, nach vierzig Patienten und mehr in der Ordination eilte er zu einem Dutzend Visiten, oft stundenfern in verschneiter Winternacht. In diesem reich bebilderten Portrait werden die Höhen und Tiefen im Leben des Dichterarztes heraufbeschworen. Dazu gehören auch die Irrungen und Wirrungen, die ihn ins Fahrwasser der aufstrebenden NS-Bewegung spülten. Mit wissenschaftlicher Akribie und frei von hagiographischer Verklärung zeichnet der Autor die ärztliche Lebenswelt Kloepfers nach und beseitigt so einen blinden Fleck in der medizingeschichtlichen Literatur.

Weitere interessante Informationen zu Hans Kloepfer finden Sie auch unter der Webseite www.hanskloepfer.at

 

Inhalt Inhalt

♦ Vorbemerkung
♦ Kindheit in Eibiswald
♦ Im Taubenkobel
♦ Student sein in Graz
♦ Couleur und Cerevis
♦ Vom Zweispitz zum Doktorhut
♦ Sekundararzt im allgemeinen Krankenhaus zu Graz
♦ Auf nach Köflach
♦ Der Werksarzt
♦ Mit vereinten Kräften
♦ Zwischen Naturheilkunde und Hochschulmedizin
♦ Heilmittel und Apotheken
♦ Das allgemeine Krankenhaus in Voitsberg
♦ Der Rettungsarzt
♦ In Sachen Familie
♦ Das Doktorhaus in der Bahnhofstrasse
♦ Bauerndoktor unterwegs
♦ Vom Kainachboden
♦ Die Heimatschutzbewegung
♦ Der grosse Krieg
♦ Jahre der Not
♦ Nebenamt Kinderarzt
♦ Bücher der Heimat
♦ Doktor Kloepfers Ehrentag
♦ Scharmützel in der Gemeindestube
♦ Schuhe für Rothwein
♦ Tanz auf dem Vulkan
♦ Der gefeierte Jubilar
♦ Hitlers Heimatdichter
♦ Vor dem Sturm
♦ Unter dem Donner der Schlachten
♦ Krankheit und Tod
♦ Himmelfahrt
♦ Fegefeuer
♦ Hans Kloepfers Personalakt
♦ Homo polymedicus
♦ Danksagung
♦ Werkeverzeichnis
♦ Anmerkungen
♦ Bildnachweis
♦ Ausgewählte Quellen
♦ Namenregister
♦ Orteregister

Pressestimmen Pressestimmen

„Aber Arzt bin ich geblieben“

Bildbiografie zum 150. Geburtstag von Hans Kloepfer (1867 – 1944)

Kürzlich wurde im Rahmen des Literarischen Stelldicheins der Grenzlandbücherei Eibiswald zur Präsentation des Buches „Aber Arzt bin ich geblieben“ geladen. Der Mediziner DDr. Harald Salfellner, dessen Forschungsinteresse vor allem der ärztlichen Kulturgeschichte gilt, hat sich auf die Spuren von Hans Kloepfer begeben. Das Ergebnis: ein 320 Seiten starkes Buch mit 436 teils farbigen Abbildungen, das im Vitalis-Verlag erschienen ist!

Diese Biographie folgt den Spuren des geborenen Eibiswalders Dr. Hans Kloepfer, der mit Gedichten wie Dahoam, Da Ruß oder Spätherbst tiefe Spuren in die Kulturgeschichte der grünen Mark gezogen hat. Der Doktor konnte freilich noch mehr: Als leidenschaftlicher Geschichtsforscher verfasste er Heimatbücher von poetisch-herben Reiz – z. B. auch die Geschichte des Marktes Eibiswald – als Erzähler schuf er berührende Prosawerke. Der Ehrendoktor der Grazer Universität und mehrfacher Ehrenbürger verkehrte gleichermaßen mit den Spitzen der Gesellschaft wie mit den Keuschlern und Bergarbeitern im hintersten Graben. Trotz wachsenden Ansehens als Dichter wollte der Menschenfreund aber vor allem eines: Arzt bleiben, solange er konnte. Über fünfzig Jahre praktizierte er so als Werks- und Armenarzt in Köflach. Ohne Ende schien sein Arbeitstag, nach vierzig Patienten und mehr in der Ordination eilte er zu einem Dutzend Visiten, oft stundenlang in verschneiter Winternacht.

In diesem reich bebilderten Portrait mit vielen seiner Gedichte werden die Höhen und Tiefen im Leben des Dichterarztes heraufbeschworen. Dazu gehören auch die Irrungen und Wirrungen, die ihn ins Fahrwasser der aufstrebenden NS-Bewegung spülten. Mit wissenschaftlicher Akribie und frei von hagiographischer Verklärung zeichnet DDr. Salfellner die ärztliche Lebenswelt Kloepfers nach und beseitigt so einen blinden Fleck in der medizingeschichtlichen Literatur.

Anlässlich des Kloepfer-Geburtstages ein „schönes Geschenk für alle Weststeirer“, für Kloepfer-Freunde, aber auch für jene, die sich ein Bild über jene Zeit machen möchten, die Kloepfer prägte und die er so genau beschreiben konnte.

Weststeirische Rundschau vom 14. 7. 2017

 

Medizin und Prosa

In einem reich bebilderten Portrait werden die Höhen und Tiefen im Leben des Dichters und Arztes Hans Kloepfer geschildert. Der Autor spart weder die Irrungen und Wirkungen von Kloepfers NS-Poetik aus, noch romantisiert er Kloepfers oft sehr anrührendes Oeuvre. Ein wirklich lesenswertes Buch zur Literatur- und Regionalgeschichte der (West-)Steiermark.

Der Eckart, Juli/August 2017

 

Aber Arzt bin ich geblieben

Es gibt viel Gedrucktes von Kloepfer und auch nicht wenig über ihn, darunter aus jüngerer Zeit das umfangreiche Werk „Hans Kloepfer und seine Zeit“ von Herbert Blatnik und Kienreich (Lerchhaus, Eibiswald 1994). Und es war zu erwarten, daß die Persönlichkeit Hans Kloepfers (1867–1944) anläßlich seines 150. Geburtstages viele Berufene und weniger Berufene zum Schreiben herausfordert – in mehr oder weniger freundlicher Weise; denn das Spannungsfeld ist weit: hier der Arzt, Dichter, Historiker, Philanthrop ... und dort der Nationalsozialist. Das ist so recht eine Bühne für Deutungen und Mißdeutungen.

Es geht dabei um die alte Frage: Darf/soll/muß man das künstlerische Schaffen eines Menschen nicht nur nach seinen Werken, sondern auch nach seiner politischen Einstellung und Tätigkeit beurteilen? Wir dürfen diese Frage bei Max Mell, Franz Nabl und Paul Anton Keller sowie bei Richard Strauss, Wilhelm Furtwängler, Karl Böhm und Herbert von Karajan, anderseits aber auch bei Serge Prokofjeff, Aram Chatschaturjan und Dmitri Schostakowitsch aufwerfen. Fest steht, daß Kloepfer, der 1944 verstarb, im Gegensatz zu anderen nicht die Möglichkeit hatte, sich nach dem Krieg zu rechtfertigen.

Wie immer – mit Salfellners umfangreichem Band liegt ein Werk vor, das weit mehr ist als eine spärliche Biographie oder ein begrenztes Zeitbild. Man geht wohl nicht fehl, wenn man diesen Band als die eigentliche Festschrift zum Kloepferjahr 2017 bezeichnet.

Es gelingt dem Autor, ein wahrlich umfassendes Bild von Kloepfer zu zeichnen und dieses in die geistigen und politischen Strömungen seiner Zeit hineinzustellen: Da begegnet uns der Gymnasiast, der Student, der junge Arzt, der Familienvater, der Werks- und Landarzt, der politisch Engagierte ... und eben auch der Dichter, Forscher und Philosoph.

In Einzelheiten möge sich der interessierte Leser vertiefen – er wird das spannende Buch zwischendurch nur selten (und ungern) zur Seite, am Ende aber bereichert und beglückt aus der Hand legen.

Reinhold Reimann

Lot und Waage 64/3 (2017)

 

Das Schicksal der Künstler in einer zerrissenen Welt

Harald Salfellner wiederum hat sich unter dem Titel „Aber Arzt bin ich geblieben“ einem Daheimgebliebenen gewidmet, dem steirischen Arzt und Dichter Hans Kloepfer – einer ambivalenten Persönlichkeit zwischen Kunst und Anpassung.

Harald Salfellner widmet sich dagegen einem Künstler, der nicht fliehen musste und sich am Ende seines Lebens auch mit den Mächtigen arrangierte. Was vordergründig kritisch klingt, ist aber eine bibliografische Annäherung mit Liebe zum Detail. Salfellner beleuchtet das Leben des später überaus populären Dichterarztes Hans Kloepfer bereits von Kindheitstagen an. Zahlreiche Bilder schildern das Leben des gutbürgerlichen Mittelstands in der Weststeiermark. Kloepfers Jugendjahre werden ebenso geschildert wie seine Zeit während der Nazi-Ära.

Die Jahre des Krieges machten aus dem Heimatdichter gewissermaßen einen weit über die Grenzen hinaus bekannten Volkspoeten. 1938 mit dem Wolfgang-Amadeus-Mozart-Preis in der Grazer Universität geehrt, spricht das Gutachten der Reichsschrifttumskammer davon, dass Kloepfer „wertvolle Bücher“ geschrieben habe, von besonderer Bedeutung seien seine Gedichte in steirischer Mundart und seine Heimaterzählungen.

Salfellner schildert die Auftritte Kloepfers in der Weststeiermark schonungslos. In diesen Leseabenden beschwor der Dichter etwa die „Gefolgschaft und Treue zum Führer“. Sein 1941 verfasster Gedichtband „Dahoam“ wurde Wehrmachtssoldaten an die Front geschickt. Noch 1944 wurden von seinem Band „Erntedank“ 100.000 Bände für Wehrmachtsangehörige gedruckt. Selbst schon schwer krank, behandelte der Köflacher Arzt aber weiterhin die Leute und war nicht zuletzt deshalb unsagbar beliebt. Er starb am 27. Juni 1944 auf dem Weg zu einem Patienten, eine Nachricht, die sich wie ein Lauffeuer verbreitete. Bei seinem Begräbnis fanden sich 3600 Menschen ein.

BUCHTIPP

Hochverehrter Dichterarzt

Er hat Spuren in der steirischen Kulturgeschichte hinterlassen, auch die Leidenschaft, mit der Hans Kloepfer seinen Arztberuf ausführte, ist Gegenstand dieser Betrachtung. Zuletzt ist aber der Umstand, dass er als Künstler von den Nazis verehrt wurde, Teil dieses reich bebilderten Werks.

Robert Preis

Kleine Zeitung, 1. 10. 2017

 

Mit Feder und Stethoskop

Der Heimatdichter, Landarzt und Menschenfreund Hans Kloepfer

Am 18. August 1867, also vor 150 Jahren, erblickte der Volksdichter Hans Kloepfer im kleinen Ort Eibiswald in der Steiermark das Licht der Welt. Neben Peter Rosegger und Franz Stelzhamer ist er wohl einer der bekannteren Mundartpoeten Österreichs. Der von vielen verehrte und zu Lebzeiten mit zahlreichen Würdigungen überhäufte „Dichterarzt“ wird heute gerne aus politisch korrekten Gründen verfemt, doch die Vita des bodenständigen Mediziners verdient eine tiefere Betrachtung als das pauschalisierende Verdikt der Volks- und Heimatlosen.

Kloepfer musste seinen Geburtstag mit dem damals 37-jährigen Kaiser Franz Joseph teilen. Der Untergang der Habsburger-Monarchie, die den Großteil seines Lebens geprägt hatte, fiel fast mit dem Anbeginn seiner poetischen Laufbahn zusammen. Erst 1912, im Alter von 45 Jahren, veröffentlichte er ein Werk namens „Vom Kainachboden“, das sogleich ein einschlagender Erfolg war. Stoff und Sprache des Erstlings waren schon ganz im Kloepfer-Stil: Empathische Impressionen der Menschen seiner Heimat, also der Landwirte, Handwerker und Bergmänner. Es sind diese „kleinen Leute“, denen sich Kloepfer Zeit seines Lebens verbunden fühlte, sowohl in seinen Werken, als auch als eifriger Arzt, der sich nicht als „Gott in Weiß“, sondern als Menschenfreund betrachtete.

Schon Kloepfers Vater, ein Wahl-Steirer aus Schwaben, war Chirurg. Schon früh begann auch der Filius sich für die Heilkunst zu begeistern, welche er in Graz studierte. Dort trat er dem Akademischen Gesangsverein (der späteren Akademischen Sängerschaft Gothia) bei und verkehrte ebenso beim Akademischen Turnverein.

Auch das sonstige deutschnationale Vereinswesen war ihm nicht fremd. Er war engagiertes Mitglied im Alpenverein und Leiter der Ortsgruppe des „Volksbundes für das Deutschtum im Ausland“ des Vereins „Südmark“ in Köflach. Auch der ähnlich orientierte „Deutsche Schulverein“ hatte in Köflach eine Ortsgruppe. Als 1925 beide Vereine zusammengeführt wurden, übernahm Kloepfer die Obmannschaft und wurde später auch zum Ehrenmitglied ernannt. Als Schriftsteller und Chronist war er Teil der „Südmark-Runde“, eines Literatenkreises um seinen Bundesbruder Viktor von Geramb, einem der Begründer der wissenschaftlichen Volkskunde in Osterreich.

Wert legte Kloepfer besonders auf die Authentizität der Sprache, also den örtlichen Dialekt, in dem er alle seine Schriften verfasste. So konservierte er nicht nur ein Sittenbild seiner Zeit, sondern auch die Mundart und den Duktus seiner Mitmenschen. Kloepfer verstand sich als Heimatforscher und seine Dichtung ist geprägt vom Bemühen, den Charakter der urtürmlichen Steirer und ihres Lebensalltags einzufangen. Man kann schwer verneinen, dass zur Lektüre dieses Schrifttums eine spezielle Leidenschaft gehört, insbesondere, wenn einem der steirische Dialekt nicht in die Wiege gelegt wurde, was die Breitenwirkung naturgemäß einschränkt.

Dieser Art von Lyrik ist oft, so auch bei Kloepfer, eine gewisse Naivität gemein, die nicht unbedingt jedermanns Sache ist. Vielleicht war es jenes arglose Gemüt, das sein Engagement für den aufkeimenden Nationalsozialismus in teilweise alberner Form verursachte.

Für Freunde der Zeitgeschichte sind die Überlieferungen aus diesem Abschnitt von Kloepfers Leben durchaus interessant, da sie ein Zeugnis von der Allgemeinen Volksmeinung zu diesem Thema geben und somit die schlichte Herangehensweise breiter Gesellschaftsschichten an die Welt des Politischen anschaulich machen. Man erkennt, dass damals wie heute die politischen Vorstellungen der Massen primär von Empfindungen geprägt sind.

Wie viele andere deutschnational eingestellte Schriftsteller aus allen Lagern begrüßte auch Kloepfer den Anschluss im Jahr 1938, dessen Zweck er so zusammenfasste: „Ein einziges, freies, glückliches und ewiges Deutschland, ein Deutschland, das alle umfasst, die desselben Blutes und derselben Sprache sind“.

Anlässlich des 150-jährigen Geburtstags von Kloepfer hat Harald Salfellner ein gründliches Lebensbild des Dichters zusammengestellt, welches im Verlag Vitalis erschienen ist. Der Biograph, der auch schon manch anderes zu medizinhistorischen Themen publiziert hat, ist selber ein Weißkittel, weshalb es nicht überrascht, dass ein nicht geringer Teil des Buches, das den Titel „Aber Arzt bin ich geblieben“ trägt, auch auf Kloepfers Wirken im Felde der Medizin eingeht. Immerhin war er noch bis 1944, das Jahr seines Todes, berufstätig gewesen und zerspragelte sich, wie der Autor glaubhaft macht, regelrecht, um seine zahlreichen Patienten zu behandeln. Wie jeder gute Biograph benutzt auch Salfellner das Leben von Kloepfer, um einen weiteren Einblick in eine bewegte Zeit zu geben. Dabei stehen weniger die großen Weltzusammenhänge im Vordergrund, als viele liebevoll zusammengetragene Details des Alltagslebens und der volkstümlichen Lebenswirklichkeit, womit auch dieses Buch nahe am Thema von Kloepfers Werken bleibt.

Georg Immanuel Nagel

Zur Zeit 35/2017

 

Der weststeirische Dichterarzt Hans Kloepfer wurde vor 150 Jahren geboren und galt in den 1920er Jahren als „Doyen der steirischen Dichtkunst“. Sein Medizinerkollege Harald Salfellner hat für den Stocker Verlag im Band Heimliche Liebe 34 Gedichte in Mundart und Hochsprache aus dieser Zeit sowie zwei Prosatexte ausgewählt, darunter „Joahrlauf“, „Da Ruß“, „Jo do eppa net!“, „Bol i ‘n Stodl deckt hon, rost i aus ...“ und „Der Schilcher“. Außerdem hat er ihm in seinem Vitalis Verlag eine umfassende, reich bebilderte Biografie mit dem Titel Aber Arzt bin ich geblieben gewidmet, die unter anderem Einblicke in die steirische Medizingeschichte des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts gibt, wie auch auf Kloepfers Leben und Wirken in der NS-Zeit eingeht.

Der Vierzeiler 3/2017