Sagen vom Rübezahl
Sagen vom Rübezahl

Sagen vom Rübezahl

Mit zahlreichen Farb- und sw-Abbildungen
  • 15 x 21 cm, 80 Seiten
  • Klappenbroschur mit Reliefprägung, Fadenheftung
  • ISBN 978-3-89919-385-5
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Droben im Riesengebirge, wo die Schneekoppe alle Gipfel überragt, da wohnt er: der Rübezahl. Man kennt ihn wohl als grimmigen Mann mit langem Bart, doch erscheint er dem, der sein Reich durchquert, auch als junger Edelmann, munterer Vogel oder gar als kalter Stein. Seine Launen sind stets unberechenbar: Mal führt er Wanderer neckisch in die Irre oder stellt Handwerker listig auf die Probe, mal hilft er einer armen Mutter, die für ihre Kinder nichts zu essen hat. Unzählige Sagen und Legenden ranken sich um seine Gestalt, und so ist Rübezahl auch weit über das Riesengebirge hinaus bekannt. In diesem Werk sind einige der wichtigsten Rübezahlgeschichten aus alten Quellen versammelt, ein kurzweiliges Lesebuch für Sagenfreunde aller Altersstufen.

Inhalt Inhalt

Folgende Quellen lagen dieser Ausgabe zugrunde:
Bendel, Josef: Zur Volkskunde der Deutschen im östlichen und nörd lichen Böhmen. Wien /Prag 1915.
Gebhart, Johann: Österreichisches Sagenbuch. Pest 1863.
Grohmann, Josef Virgil: Sagen aus Böhmen. Prag 1863.
Hauptmann, Carl: Rübezahl-Buch. Würzburg 1919.
Jungbauer, Gustav: Das Volk erzählt. Karlsbad / Leipzig 1943.
Kletke, Hermann: Das Buch vom Rübezahl. Des Berggeistes Fahrten und Schwänke. Breslau 1852.
Kutschera, Christl: Rübezahl. Sagen und Schwänke. o. O.1949
Mosch, Carl Friedrich („Kräuterklauber“): Rübezahl, der Herr des Ge birges. Volkssagen aus dem Riesengebirge. Leipzig 1845.
Müller, Karl August: Rübezahl, der Herr des Riesengebirges. Leipzig ca. 1912.
Musäus, Johann Karl August: Rübezahl. Legenden aus dem Riesen gebirge. Prag 2006.
d’Oench, Johann: Das Vaterländische Lesebuch. o. O. 1825.