Tüchtige Officirs und rechtschaffene Männer
Tüchtige Officirs und rechtschaffene Männer

Tüchtige Officirs und rechtschaffene Männer

Eine historische Bilderreise zu den Militär-Erziehungs- und Bildungsanstalten der k.(u.)k. Monarchie
Mit zahlreichen Farb- und sw-Abbildungen
  • 25 x 29 cm, 140 Seiten
  • Halbleinen, Fadenheftung, Lesebändchen
  • ISBN 978-3-89919-080-9
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„Mach’ er mir tüchtige Officirs und rechtschaffene Männer darauß“, befahl Kaiserin Maria Theresia dem verantwortlichen Kommandanten, als sie bei der Einweihung der ersten „Militärpflanzschule“ im Jahre 1751 den Blick über die jungen Männer schweifen ließ, die hier zur Elite der kaiserlichen Armee herangebildet werden sollten. Viele weitere Erziehungsinstitute wurden im Laufe der Zeit im gesamten Reich errichtet und bildeten hier einen „Staat im Staat“ mit eigenen Rechtsverordnungen, Kirchen und Spitälern. Zum ersten Mal werden in diesem Bild- und Textband Entwicklung und Organisation der k.(u.)k. Militär-Erziehungsanstalten detailliert dargestellt. Geschichtliche Überblicke und Begriffserläuterungen umrahmen das einzigartige Bildmaterial, das dieses Buch zu einer eindrucksvollen Reise in die Militärgeschichte werden läßt.

Pressestimmen Pressestimmen

[...] Eine andere Zeitreise bietet „Tüchtige Officirs und rechtschaffene Männer“ von Gerhard Janaczek. Hier wird eine historische Bilderreise zu den Militär-Erziehungs- und Bildungsanstalten der k. u. k. Monarchie unternommen. In diesem Bild- und Textband werden erstmalig die Entwicklung und Organisation der k. u. k. Militär-Erziehungsanstalten detailliert dargestellt.

Geschichtliche Überblicke und Begriffserläuterungen umrahmen das einzigartige Bildmaterial, das dieses Buch zu einer eindrucksvollen Reise in die Militärgeschichte werden läßt.

„Mach’ er mir tüchtige Officirs und rechtschaffene Männer darauß“, hatte Kaiserin Maria Theresia dem verantwortlichen Kommandanten bei der Einweihung der ersten „Militärpflanzschule“ im Jahre 1751 in Wien befohlen. Dort allein gab es die Franz-Joseph-Militär-Akademie, die Infanterie und Artillerie-Kadettenschule und das Theresianum als „Ritter- Akademie“ in der Favorita. Viele derartige Erziehungsinstitute wurden im Laufe der Zeit im gesamten Habsburgerreich errichtet und bildeten hier einen „Staat im Staat“ mit eigenen Rechtsverordnungen, Kirchen und Spitälern.

Doch wie sah der Alltag der Zöglinge in einem Militär-Waiseninstitut der österreichisch-ungarischen Monarchie aus? Was lernte ein junger Offiziersanwärter auf der Militär-Akademie? Wo gingen die Offizierstöchter zur Schule? Der Verfasser beantwortet diese Fragen in spannender und unterhaltsamer Weise. Man erfährt alles vom Taschen und Reisegeld der Zöglinge sowie von den Uniformen der Marine-Akademie.

In Bild und Text wird das Leben an einer Militär-Oberrealschule wie beispielsweise dem Institut in Mährisch Weißkirchen anschaulich dargestellt.

Susanne Habel, Sudentendeutsche Zeitung, 07.12.2007