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Auch Rainer Maria Rilke gehört zu den großen Söhnen Prags: Hier wurde er geboren, hier verbrachte er auch einen Großteil seiner Kindheit und Jugend. Besonders in den frühen Werken Rilkes sind die Stadt an der Moldau und seine böhmische Heimat noch sehr präsent: „Mich rührt so sehr / böhmischen Volkes Weise, / schleicht sie ins Herz sich leise, / macht sie es schwer …“



Rainer Maria Rilke
Briefe an einen jungen Dichter

84 Seiten, 13 x 21 cm, Fadenheftung, gebunden, Lesebändchen.
€ 9,90 (D) / € 10,20 (A)





deutsch 978-3-89919-104-2 lieferbar
englisch 978-80-7253-203-2 lieferbar

Anfang 1903 schickt ein Zögling der Militärakademie Wiener-Neustadt, Franz Xaver Kappus, einige Gedichte an den schon berühmten Dichter Rainer Maria Rilke und bittet ihn, diese Texte zu begutachten. Wochen später erhält er ein blau gesiegeltes Schreiben mit dem Poststempel von Paris: der erste von insgesamt zehn Briefen, in denen Rilke sein Schreiben, seine Lektüre, ja seine gesamte Lebensanschauung zum Thema macht. Bis heute zählen die Briefe an einen jungen Dichter zu den beliebtesten Werken Rilkes überhaupt.




Rainer Maria Rilke
Geschichten vom lieben Gott

120 Seiten, 13 x 21 cm, Fadenheftung, gebunden, Lesebändchen.
€ 9,90 (D) / € 10,20 (A)






deutsch 978-3-89919-103-5 lieferbar



„Ich glaube, es sind einige Kerne in diesem Buch, aus denen Bäume wachsen können“, schrieb Rainer Maria Rilke im Jahre 1900 an einen Freund, kurz nachdem die Geschichten vom lieben Gott zum ersten Mal erschienen waren. In nur sieben aufeinanderfolgenden Nächten hatte der junge Dichter diese Geschichten niedergeschrieben. Sie erzählen von den Händen Gottes, von Sängern in den Weiten Rußlands, von einem Fingerhut, der dazu kam, der liebe Gott zu sein – kurz: von einer Welt, in der der Glaube lebendig und Gott unmittelbar gegenwärtig ist.




Blick ins Buch ...

Rainer Maria Rilke
Larenopfer
Frühe Gedichte

Mit Illustrationen von Karel Hruška.
96 Seiten, 13 x 21 cm, Fadenheftung, gebunden, Lesebändchen.
€ 9,90 (D) / € 10,20 (A)




deutsch 978-3-89919-106-6 lieferbar


Der Gedichtband Larenopfer (1895) des erst zwanzigjährigen Rainer Maria Rilke (1875–1926) ist ganz seiner Heimatstadt Prag gewidmet. Wie ein poetischer Fremdenführer geleitet er den Leser durch die „Goldene Stadt“, blickt vom Hradschin hinab auf ihre Türme, Kuppeln und Paläste, erinnert an ihre Geschichte und gedenkt ihrer Bewohner. Während im ausgehenden 19. Jahrhundert die nationalen Spannungen im Land beständig zunehmen, bilden das tschechische, das deutsche und das jüdische Volk im Larenopfer noch eine selbstverständliche Einheit – so lebt in Rilkes Gedichten eine Stadt fort, wie es sie heute nicht mehr gibt.




Blick ins Buch ...

Rainer Maria Rilke
Zwei Prager Geschichten

Mit Illustrationen von Karel Hruška und einem Nachwort von Harald Salfellner.
140 Seiten, 13 x 21 cm, Fadenheftung, gebunden, Lesebändchen.
€ 9,90 (D) / € 10,20 (A)



deutsch 3-89919-085-8 vergriffen
englisch 80-7253-234-0 lieferbar


Der junge Dichter Rilke wuchs auf in der Atmosphäre des deutsch-tschechischen Zwiespaltes, den er in seinen Jugenderzählungen Zwei Prager Geschichten widerspiegelt. In der Erzählung König Bohusch greift er eine Begebenheit auf, die auf wahren Geschehnissen rund um die umstürzlerische Omladina beruht. Anders als diese Geschichte endet die zweite Rilkesche Erzählung aus Prag, Die Geschwister, versöhnlich, anders auch als der weitere Verlauf der deutsch-tschechischen Beziehungsgeschichte, für die dieses Buch ein Schlüssel zum Verständnis ist.

 

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